HEIMLICHES TREFFEN? Ein bekannter Schweizer Moderator wurde gleich dreimal an derselben Bar gesichtet — mit derselben Begleitung
Einmal ist Zufall, zweimal Glück, dreimal ist ein Muster. Eine schummrige Bar, immer dieselbe Person an seiner Seite — und plötzlich reden alle.

Eigentlich ist er für seine glatte TV-Fassade bekannt — kein Haar verrutscht, kein falsches Wort. Doch abseits der Kamera scheint ein bekannter Schweizer Moderator zuletzt deutlich entspannter unterwegs zu sein. Und das offenbar nicht allein: Gleich dreimal innerhalb weniger Wochen soll er in derselben schummrigen Bar aufgetaucht sein — stets mit derselben mysteriösen Begleitung.
Immer dieselbe Ecke, immer dieselbe Person
Mehrere Gäste, die unabhängig voneinander berichten, beschreiben dieselbe Szene: ein Tisch in der hintersten Ecke, gedämpftes Licht, viel Tuscheln, noch mehr Lachen. „Die beiden wirkten extrem vertraut“, sagt eine Stammgästin. „So sitzt man nicht mit einem Geschäftspartner.“
Besonders pikant: Der Moderator soll jedes Mal als Letzter gegangen sein — und darauf geachtet haben, dass die beiden nie gemeinsam durch den Vordereingang verschwanden.

Diskretion auf Profi-Niveau
Wer ihn kennt, weiss: Dieser Mann macht nichts dem Zufall überlassen. Umso auffälliger, wie konsequent das Treffen vor neugierigen Blicken geschützt wurde. Kein Selfie, kein Posten, kein Tag. In Zeiten, in denen jeder ein Handy zückt, ist diese Funkstille fast schon eine Ansage für sich.
- Dreimal gesichtet — laut Augenzeugen jeweils mehrere Stunden
- Stets dieselbe Begleitung, stets dieselbe abgeschirmte Ecke
- Getrennte Abgänge, um gemeinsame Fotos zu vermeiden
Wenn man so viel Aufwand betreibt, um nicht gesehen zu werden, gibt es meist auch etwas zu verbergen.
— Eine Stammgästin der Bar
Karriere-Move oder Herzenssache?
Was also steckt dahinter? Ein neues berufliches Projekt, das noch geheim bleiben soll? Oder doch eine ganz private Geschichte, die niemand zu früh ans Licht zerren will? Sein Umfeld schweigt eisern — und macht die Sache damit nur spannender.
Wir haben da so unsere Vermutungen. Aber wie immer gilt: Solange es keine Bestätigung gibt, bleibt es ein Gerücht. Ein verdammt gutes allerdings. Bleib dran — wir auch.
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